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Ergänzungen und Aktualisierungen zur 2., überarbeiteten Auflage
Stand September 2017

2.Etappe:
Ins Herz der Insel Usedom
In Usedom steht die Pilgerstube nicht mehr als Pilgerherberge zur Verfügung.

6. Etappe:
Zur Hansestadt Greifswald
Die 2. Herberge lautet: Ev. Kirchengemeinde St. Nikolai. Die Tel.-Nr. von Frau Müller-Peter lautet: 03834/ 2627. Die Herberge hat zwei Feldbetten.

In Greifswald gibt es eine dritte, christliche Pilgerherberge. Die Offensive Junger Christen - OJC e.V. hat Gästezimmer in der Burgstr. 30 mit 5, und (siehe grüner Pfeil). Kontakt: Daniel Schneider, 03834/ 504092; Teilnahme an liturgischen Gebetszeiten möglich.

In Greifswald gibt es noch eine weitere Herberge: das Privatquartier Siebeneicher,
Kontakt: Karin Siebeneicher, 01520/ 629 4906, 1,, max. 2.
(siehe roter Pfeil)

8. Etappe:
Alternativweg von Zarrentin über Stremlow nach Tribsees

.....Unten biegst du links auf den Radwanderweg ab. Halte dich am Abzweig links. Du kommst zu einer alten Kopfweide und gehst nun links vor dem Wald her. Der Weg trifft auf eine kleine Straße, wo du rechts abbiegst. Nach etwa 1 km, oben an der Landstraße, gehst du 100 m nach links und überquerst diese an der Bushaltestelle. Hier kommst du direkt auf die Straße nach Stremlow. Die Wanderkoje liegt gut sichtbar auf der linken Seite. In Stremlow führt der Weg weiter geradeaus über die Kreuzung, um schon sehr bald rechts auf den Radweg Richtung Nehring und Tribsees abzubiegen. Nach einer Weile erreichst du einen Wald. Hier biegt der Weg rechts ab, führt zunächst vor dem Wald her und folgt dann dem naturnahen Verlauf des Radweges durch den Stadtwald. Am Ende hältst du dich weiter links auf dem Radweg. Der Weg führt nun über die L 19 und unter der A 20 hindurch. Nun biegst du links ab und wanderst weiter auf dem Weg in Richtung Gewerbegebiet. Der Weg trifft auf eine Straße. Du gehst hier nach rechts und erreichst nach einer Weile die alte, gepflasterte Hauptstraße, die dich links nach Tribsees führt. Hier befindest du dich wieder auf der markierten Route.

9. Etappe:
Von Vorpommern nach Mecklenburg
Es gibt nun ein weiteres Herbergsangebot und zwar in Marlow. Das liegt Luftlinie etwa 7 km nordwestlich von Bad Sülze und etwa 5 km nordöstlich von Dettmansdorf: Ev. Pfarrhaus Marlow, Bei der Kirche 9, Peter Michalik, 038221/ 301 oder 0151-57 39 69 88 und Susanne Michalik, s.o., max 3, 3 , ,

11. Etappe:
In die heimliche Hauptstadt Mecklenburgs
Für das St. Jakobi-Gemeindehaus in Rostock ist auch weiterhin Gustav Scharnweber Kontaktperson,Tel.: 0381/ 29157.

14. Etappe:
Im Land am Salzhaff


Auch in Russow gibt es ab dem Frühjahr 2017 eine Pilgerherberge, und zwar im Pfarrhaus der Ev. Kirchengemeinde, Hauptstr. 1 (siehe grüner Pfeil). Tel.: 0178/ 1376699,
max. 2, 2,.
Von dort aus sind es etwa 2,5 km bis zum Salzhaff, einer flachen Bucht der Ostsee.

Wegbeschreibung laut Kirchengemeinde:
Von der Pilgerherberge in Neubulow aus überquerst du den Kirchplatz. Auf der linken Seite befindet sich die Heinrich-Schliemann-Gedenkstätte. Biege rechts ab in die Wollenweberstraße. Nach ca. 500 m führt der Weg links in die Reriker Straße und nach ein paar Metern rechts in den Malpendorfer Weg. Der Weg verläuft ca. 500 m durch den Stadtwald bis zu einem etwas skurrilen Wegweiser, der zu einem Eierautomaten führt. Hier überquerst du die Straße und pilgerst auf dem Radweg ca. 100 m nach links bis zum Kreisverkehr. Nach Überquerung der Landesstraße (L12) gehst du weiter nach rechts Richtung Kühlungsborn. Nach etwa 50 m siehst du auf der linken Seite den Abzweig nach Russow. Von einer alten Allee gesäumt, geht es etwa 2 km die Landstraße entlang. Du lässt Russow-Ausbau hinter dir. Es erscheint die Backsteinkirche von Russow. Die Pilgerherberge befindet sich im rechten Teil des Pfarrhauses. Um den Anschluss an den markierten Jakobsweg zu bekommen, gehst du 1,2 km zurück auf der alten Allee Richtung Neubukow. Unmittelbar hinter einer Erdbaufirma biegst du rechts ab auf einen Waldweg, dem du ca. 1,2 km bis Spriehusen folgst. Dort geht es ca. 300 m rechts entlang der Hauptstraße. Auf der gegenüber liegenden Seite beginnt der alte Wanderweg nach Buschmühlen. Nach ca. 800 m öffnet sich der Weg und bietet einen schönen Blick ins Hellbachtal. Rastplatz. Nach Überquerung der Hellbachbrücke stößt du wieder auf den markierten Jakobsweg.


15. Etappe:
Wismar - Stadt des Weltkulturerbes

Die Heiligen-Geist-Kirche hat jetzt 4 Feldbetten.

16. Etappe:
Durch Feld und Wald nach Grevesmühlen
In Gägelow gehst du links in die Dorfstraße und gelangst so zum Dorfbrunnen.

17. Etappe:
Alternativweg ab Kirch Mummendorf über Rodenberg
In Kirch Mummendorf biegst du nicht rechts ab, sondern wanderst geradeaus weiter. So kommst du zur alten Dorfkirche. Gehe rechts an der Kirche vorbei und dann ein kurzes Stück die Landesstraße hinab. Biege rechts ab Richtung Rodenberg. Dort angekommen, biegst du links ab Richtung Renzow. Gehe jetzt bis zum Wald, dort nach rechts und um den Wald herum. Nach einer Weile stößt du auf den alten Bahndamm, der parallel der Maurine zwischen Dassow und Schönberg verläuft. Hier gehst du nach links und befindest dich nun auch wieder auf der markierten Route.

19. Etappe:
An der Trave durch Holstein

Der Weg aus Lübeck heraus ist zur Zeit wegen Sperrungen etwas knifflig: ... Mühlenteich ... Ampelanlage ...Hier überquerst du die Straße, gehst nach rechts und biegst nicht gleich wieder links ab, sondern gehst geradeaus weiter Richtung Freilichtmuseum. Du gehst immer eng um das links liegende Sportstadium herum. Du triffst auf die Possehlstraße und gehst links am Stadion entlang. Bald biegst du rechts in die Bundesstraße und überquerst den Stadtgraben. Auf der anderen Seite biegst du bei erster Gelegenheit links ab und gehst hinab zur Alten Trave. Du überquerst diese über eine Brücke und gehst etwa 2 km rechts an der Kanal-Trave entlang, und zwar gemeinsam mit dem Jakobsweg Via Scandinavica. An einer Brücke führt die Via Scandinavica weiter geradeaus. Du gehst aber rechts die Treppen hoch und oben an der Stecknitzstraße nach rechts. Du kommst so gleich nach Moisling und bist nun wieder auf der markierten Strecke.


20. Etappe:
Von der Trave zum Nienwohlder Moor

In Nütschau gibt es nun eine weitere Herberge: das Privatquartier Reetdachkate (Nähe Kloster). Kontakt: Frau M. Draeger, 04531/ 8928727, Du, KüB, vorherige telef. Anmeldung erf. und zwar 10-20 Uhr.

Der Alternativweg von Bad Oldesloe nach Sülfeld (Hanseatenweg) läuft folgendermaßen: Der in Etappe 19 zum Schluss genannte Platz ist der Ausgangspunkt. Du orientierst dich südwärts zum Kurpark. Du gehst weiter südwärts durch den Park, kommst links an einem See vorbei und triffst kurz darauf auf die Beste. Wenn du diese nicht hier schon überquerst, dann 150 m weiter links. Hier beginnt der Radwanderweg nach Grabau. Diesem folgst du. Nach einer Weile stößt du in Blumendorf auf die B 75. Auf dem Radweg gehst du etwa 300 m nach links, wechselst an der Ampel die Seite und gehst noch etwa 50 m weiter. Dann biegst du rechts ab, an einem roten Haus vorbei. Weiter geht's auf dem Radwanderweg, Grabau rechts liegen lassend. Die letzten Kilometer bis Sülfeld laufen schon gemeinsam mit dem markierten Jakobsweg. Am Radwanderweg gibt es diverse Rastplätze.

Der beschriebene Weg von Sülfeld über Stegen nach Kayhude entspricht auch dem Hanseatenweg. Allerdings ist die Markierung des Hanseatenweges an einer Stelle irreführend: und zwar, wo es im Buch heißt: "Am Ende des Moores kommt ein erster Abzweig nach rechts." (Seite 74 unten) Rechts ist richtig. Du siehst dort links am Weg eine kleine Holzbank. "Ende des Moores" ist in sofern nicht ganz richtig, als du eigentlich weiter am Moor entlang geht. Aber das weiß man in dem Moment nicht.

Auf Seite 75 oben heißt es: "... führt dich der Weg auf einen breiten Schotterweg." Hier muss es heißen: "... links auf einen breiten Schotterweg".

Der beschriebene Weg zur Herberge in Bargfeld verlässt den Hanseatenweg und führt, wie beschrieben, durch Bornhorst, ganz durch Bornhorst. Erst nach einer Weile kommt dann der besagte Teich auf der rechten Seite.

Das erste blaue Kästchen auf Seite ist falsch und überflüssig.

Rückweg von Bargfeld zum Hanseatenweg: Du gehst zurück zum besagten Teich und biegst dort links ab. Nach etwa 200 m biegst du dann links ab auf einen Wanderweg. Dieser stößt auf den Plattenweg, der links nach Stegen führt. Du bist wieder auf dem Hanseatenweg.

In Kayhude biegst du rechts in die Schulstraße. Hinter der Feuerwehr hältst du dich halblinks.


21. Etappe:
Auf dem Alsterwanderweg

Auch in Wulksfelde gibt es nun eine Herberge: Das Privatquartier Christine Kaste und Hartmut Schulze, 0163/ 5955240, (siehe grüner Pfeil).

"Ich rate im Moment davon ab, diese Etappe an einem Tag bis Fuhlsbüttel zu gehen, weil ab der Mellingburger Schleuse die Markierungen des Alsterwanderweges anscheinend systematisch entfernt wurden. Es ist ins sofern etwas mühsam, den Weg zu finden. Das Buch wird dir eine wichtige Hilfe sein. Die Wegbeschreibung ist aber eigentlich zu kompakt ohne die Wegmarkierung. Es fehlen viele Entfernungsangaben. Im Folgenden ein paar Ergänzungen und Korrekturen:

Seite 77 Mitte: ...Nach etwa 400 m biegt der Weg rechts ab. Du gehst ein kurzes Stück direkt an der Alster, dann weiter auf dem Alsterwanderweg. An der großen Schutzhütte hältst du dich halbrechts.

Seite 78: Das Naturschutzgebiet Rodenbeker Quellental beginnt schon etwas früher im Verlauf. An dessen Ende könntest du rechts abbiegen, um nach Lemsahl zu kommen (Straße Trillup).

Seite 78 unten: Es ist nicht nötig, über Huuskoppel und Treudelberg zu gehen. Sinnvoller ist es, nach der Anhöhe dem Wanderweg weiter durch den Grünzug zu folgen. Nach einer Weile biegst du dann links in den Mellingstedter Stieg.

Seite 79: Nun heißt es: "... Mellingburger Schleuse ... oben angekommen .... wieder rechts ab." Hier ist zur Zeit die letzte Markierung des Alsterwanderweges. O- und H-Markierungen gibt es gar nicht mehr am Weg. (Das betrifft auch die 22. Etappe.)
Die knappen Angaben im weiteren Text unterschlagen Entfernungsangaben. Das heißt, dass zwischen Angaben in einem Satz Entfernungen liegen können, z.B. vor der Brücke mit dem gelben Geländer oder zwischen Herrenhaus und gepflastertem Weg oder zwischen Eisenbahnbrücke und Bootsverleih."


22. Etappe:
Von der Alster zur Elbe - Weltstadt Hamburg
Die Markierung des Alsterwanderweges (die mit dem H) scheint völlig entfernt worden zu sein.
In Eppendorf, im Hayns Park hältst du dich links und überquerst eine Fußgängerbrücke. Nach wenigen Metern überquerst du die Alster ein letztes Mal über die Fährhausbrücke, ebenfalls eine Fußgängerbrücke. (Rechts lag die Pilgerherberge Eppendorf.) Nun gehst du nach rechts.......
Die Straße "An den St. Pauli-Landungsbrücken" heißt (jetzt?) Helgoländer Allee. Der Elbuferweg erreicht am Fähranleger Teufelsbrück die Straße. Die Pilgerherberge in Nienstedten liegt am Nienstedtener Marktplatz 19a.

23. Etappe:
Von der Elbe und dem Alten Land zur Aueniederung
Die Etappe dürfte 31,8 km lang sein.
Der Straßenverlauf in Harsefeld hat sich etwas geändert. Du gehst auf der Straße "Im Sande" bis zum Kreisverkehr am Ende und dort links in die Herrenstraße. ... Die aktuelle Wegmarkierung biegt schon vorher links in die Schulstraße ab, ist auch insgesamt etwas kürzer, verpasst aber den schönen Klosterpark. (Wir werden der Sache nochmal nachgehen.)
In der Pilgerherberge in Harsefeld gibt es nun zwei Matratzen, dafür aber keine Waschmaschine mehr. 2

23a: Auf dem Elbuferweg (markierter Jakobsweg) von Nienstedten
nach Wedel-Schulau - 11,2 km

Der alternative Weg verläuft weiter entlang der Elbe. In Schulau erreichen wir schließlich das Fährhaus mit der Schiffsbegrüßungsanlage sowie den Fähranleger für die Überfahrt nach Lühe.
Von der Nienstedtener Kirche aus gehst du zurück zum Elbuferweg und setzt den Weg Richtung Westen fort. Du passierst den Fähranleger Blankenese. Der Strandweg führt dich weiter an Blankenese vorbei. An der Straße Falkensteiner Ufer hältst du dich links und gehst geradeaus weiter. Nach einer Weile biegst du links ab auf den Weg Rissener Ufer und folgst dann dem Linksknick der Straße. Nun geht es auf und ab auf dem Höhenweg, parallel zur Elbe. Schließlich stößt du auf ein Kraftwerksgelände. Du gehst auf der Straße ein paar Meter zurück und folgst dann ihrem Verlauf. Du biegst links ab in den Tinsdaler Weg und hältst dich geradeaus auf der Straße. Zum Zentrum von Schulau mit der Christus-Kirche würde es nun noch weiter geradeaus gehen. Der Weg zur Fähre biegt aber nach 600 m wieder links ab. Die Straße heißt auch hier Tinsdaler Weg. Nach etwa 150 m biegst du rechts ab auf einen Fuß- und Radweg. Halte dich auf der Straße links und folge weiter dem Verlauf des Fuß- und Radweges.


Schon sehr bald erreichst du das Schulauer Fährhaus mit der Schiffsbegrüßungsanlage. Nach weiteren 200 m gelangst du zum Hauptanleger für die Fähre nach Lühe.
Blankenese: ,,,,,,,, Fähranleger
Schulau: ,,, Fähranleger

23b: Auf dem Lühe-Deich und in der Aue-Niederung (markierter Jakobsweg)
von Schulau nach Harsefeld - 22 km

Die Fähre bringt uns heute über die Elbe nach Niedersachsen. Auf dem Lühedeich gehen wir durch das Alte Land nach Horneburg. Weiter führt uns der Weg durch die Aue-Niederung, bis wir schließlich unser Ziel in Harsefeld erreichen.
Die Fähre bringt dich heute zunächst nach Lühe . In wenigen Metern bist du vom Fähranleger an der Straße, überquerst sie und gehst geradeaus in die Fährstraße. Schon nach etwa 150 m biegst du halblinks ab auf den Lühedeich, auf dem du nun immer geradeaus gehst.


In Steinkirchen kommst du am alten Marktplatz vorbei und setzt den Weg auf dem Deich fort. Der Weg führt durch Guderlandviertel. Du überquerst eine Straße und gehst dann halbrechts in die Neßstraße. Linker Hand liegt der Ortseingang von Mittelnkirchen. Nach etwa 600 m geht es wieder halblinks hoch auf den Deich.


Über eine Lühebrücke kommst du nach Neuenkirchen. Auf der anderen Seite der Lühe führt der Weg nun rechts weiter auf dem Deich. Wo der Plattenweg endet, gehst du auf dem Wiesenweg weiter. Der Weg unterquert eine Autobahn und führt dann etwa 200 m an der Straße entlang. Du biegst rechts ab in die Straße Marschdamm.

Nach einem knappen Kilometer kommst du ins Zentrum von Horneburg. Vor der Kirche biegst du rechts ab in die Lange Straße Richtung Rathaus. Du überquerst die Straße Im Großen Sande am Zebrastreifen, gehst dann links und folgst dem Bogen der Straße. Der Weg überquert an der den Bahnübergang, (X) um nach etwa 30 m links in die Wilhelmstraße abzubiegen. Du folgst dem Straßenverlauf, überquerst die Bundesstraße und setzt den Weg auf der Wilhelmstraße nur kurz fort. Nach etwa 40 m biegst du rechts ab in die Straße Im Stuck. Folge dem Straßenverlauf, um nach etwa 500 m links in die Straße Stucks Weg abzubiegen. Halte dich geradeaus und folge dem Straßenverlauf auf dem Kopfsteinpflaster durch Daudieck.

Der Weg wird jetzt recht sandig, führt zeitweilig durch einen Wald und schließlich nach Issendorf. Der Weg führt am Wendeplatz weiter geradeaus und dann im Rechtsbogen hinab zur Landstraße. Dort gehst du nach links. Nach weiteren etwa 200 m biegt der Weg links ab in die Schmiedestraße. Nach gut 200 m musst du aufpassen. Hier biegt der Weg rechts ab auf einen unauffällig beginnenden Wanderweg. Du kommst über einen kleinen Steg und stößt bald auf eine Straße. Hier biegst du links ab. (O) Der Weg führt nun geradeaus in den Wald. Du folgst dem Verlauf, biegst dann aber vor einer kleinen Schutzhütte links ab in das Naturschutzgebiet Aueniederung. Du gehst über einen Bohlenweg und überquerst die Aue. Nach 100 m biegst du an einer Wegkreuzung rechts ab Richtung Harsefeld.

Am Ortseingangsschild von Harsefeld geht es weiter geradeaus. Nun verläuft der markierte Jakobsweg wieder entsprechend der beschriebenen Route im Buch bis zur Pilgerherberge.

Grünendeich: ,
Guderhandviertel:
Steinkirchen: ,,,
Horneburg: ,,,,,,

24. Etappe:
In die St. Vitus-Stadt Zeven
Von Harsefeld nach Zeven – 29,8 km
In Zeven: ... Lindenstraße. Nach 100 m folgst du der Linksbiegung, biegst dann links ab in die Gartenstraße, um nach weiteren 100 m rechts in die Rhalandstraße abzubiegen. ...
Achtung: Es gibt nun auch eine zweite Wegmarkierung, die aber nicht zur Herberge führt, sondern schon in die nächste Etappe.

25. Etappe:
Durchs Moor nach Otterstedt
Von Zeven nach Otterstedt – 23,8 km
Hinter dem Ortseingangsschild von Benkel fehlt die Markierung zum Linksabbiegen. Der Weg ist nun durch das Dorf und an der Straße nach Narthauen markiert. (Wir werden der Sache nochmal nachgehen.)

26. Etappe:
Ein Tag an der Wümme
Von Otterstedt nach Bremen-Borgfeld – 21,5 km
Im Bereich Bredenau - Fischerhude - Ebbensiek konnten wir den Wegverlauf für Fußpilger verbessern. Die Wege sind schon markiert:

a. Du kommst aus den Wümmewiesen nach Bredenau, gehst nun zunächst 200 m nach rechts zum Modersohn-Museum.Hier biegst du nun links ab und nach 100 m erneut links auf den Heinrich-Brehling-Weg, der auf einem Wümmedeich verläuft. Nach etwa 1,5 km biegst du links ab und kommst so zurück auf die Straße In der Bredenau. Gehe hier nun nach rechts. Du gelangst ins Zentrum von Fischerhude. Hinter der Kirche ...

b. ... Der Weg überquert dann den Graben , biegt nach 100 m rechts ab auf die Straße. Nach etwa 150 m geht es rechts in den Wald hinein. 15 m hinter einer Informationstafel gehst du rechts den Hügel hoch. Du stößt auf einen gepflasterten Weg, gehst 10 m nach rechts, um gleich wieder links auf dem Waldpfad weiterzuwandern. Hier nimmst du wieder rechts den Weg, der den Hügel hochführt. Auf der Straße nach Seebergen gehst du nach rechts. Du folgst dem Straßenverlauf und wechselst an einer Brücke wieder über die Wümme. Nach etwa 300 m, hinter dem Campingplatz von Ebbensiek, hast du die Wahl, ob du über Borgfeld oder Lilienthal gehen willst. In beiden Orten gibt es eine Pilgerherberge. Nach Borgfeld biegst du links ab. ... (Auch der Weg über Lilienthal ist markiert.)


Auch in Lilienthal gibt es nun eine Herberge: die Arche am Horizont (siehe grüner Pfeil), Ansprechpartner: Vincent May, 04298/ 4858 oder 01520/ 7283360,
,,, , bei > 6: I


27. Etappe:
Bremen
Von Borgfeld nach Bremen – 11,4 km
...im Bremer Bürgerpark: ... vor den Treppen nach links ab, um gleich auf den breiten Hauptweg rechts abzubiegen. ....

28. Etappe:
An Weser und Hache - Von Bremen nach Barrien – 23 km

Bereits in Lahausen gibt es nun auch eine kirchliche Herberge: das Gemeindehaus Weyhe-Lahausen, Kleiberweg 31 (siehe grüner Pfeil). Kontakt:
Pastor Karsten Damm-Wagenitz, 04203 / 7851499.
max. 10, 2,,,,

In Barrien ist es jetzt zweckmäßig, die Bundesstraße zu unterqueren. Über die Bäckerstraße (links) und die Glockenstraße gelangst du zur Kirche.
(Weiter führt der Weg rechts um die Kirche herum und über den Schulhof zur Straße An der Wassermühle.)

In der Siedlung Gessel gibt es eine weitere Pilgerherberge (siehe roter Pfeil):
den Alten Zirkuswagen am Goldberg für max. 2 Pilger, Kontakt: Brigitte Morlok, 04242/ 8336, 0179/ 9310956,
2,, im Wohnhaus,.
Die Unterkunft ist unbeheizt und kann im Winter noch nicht genutzt werden.

34. Etappe:
Durch die Dammer Berge - Von Steinfeld nach Vörden – 21,2 km

Es gibt eine Änderung des Wegverlaufes: ...Schenkendorfstraße... , am Knotenpunkt 37, schwenkst du kurz nach rechts und gehst dann gleich links weiter auf einem Waldweg. An seinem Ende biegst du links ab und triffst auf eine Kreisstraße, überquerst sie schräg nach links und gehst am Knotenpunkt 38 wieder in den Wald hinein. Du folgst dem Wegverlauf und biegst nach etwa 500 m rechts ab.... - Der weitere Verlauf ist dann auch geändert. Voraussichtlich kommst du mit den Markierungen klar. (Wir müssen der Sache nochmal nachgehen.)

35. Etappe:
Über Mittellandkanal und die Kalkrieser Berge - Von Vörden nach Engter – 20,8 km

Ich hatte jetzt eine Mückenplage im Bereich Campemoor und hätte dort besser eine lange Hose gehabt.

Die Wegbeschreibung führt über die Schmittenhöhe. Unterwegs gibt es nun eine Sperrung. Das macht aber nichts. Du gehst so:

... Schloss Neu Barenaue ... An einer Gabelung folgt der Weg rechts dem Bogen und führt weiter am Wald entlang. Zusammen mit der M-Markierung biegst du links in den Wald und folgst dem schönen Wegverlauf. Nach einer Weile triffst du auf eine unsymmetrische Kreuzung geschotterter Wege. Hier biegst du rechts ab, den M-Weg verlassend, und gehst etwa 200 m hinab. Nun biegst du links ab, durch eine Schranke, und wanderst durch den Wald bergab. ... - Engter.


36. Etappe:
Über das Wiehengebirge und entlang der Nette nach Osnabrück - Von Engter nach Osnabrück – 19,3 km

Es scheint so, dass meine Wegbeschreibung von Engter nach Rulle Fehler aufweist. Vielleicht wurde der Verlauf auch etwas geändert. Ich werde der Sache nochmal nachgehen. Du wirst mit der Markierung aber klarkommen.

Der Weg aus Rulle heraus wurde folgendermaßen umgelegt: ... Nach etwa 150 m des Nonnenpfades biegst du zusammen mit dem Hünenweg rechts ab in den Wald. Im Wald biegst du einmal links ab und gelangst an der Nette (Ruller Flut) zur Straße Am Gruthügel. Du überquerst sie und gehst geradeaus im Wald weiter, an der Nette entlang. Nach etwa 300 m stößt du auf die Straße Am Haupthügel. Hier gehst du 20 m nach rechts, verschwindest sogleich wieder im Wald, um nach etwa 300 m wieder an der Straße weiter zu laufen. Nach 500 m...

Weg zum Kloster Nette (siehe auch die Karte): Nach knapp 2 km triffst du auf eine die Straße Am Forellenteich, biegst links ab und überquerst hier die Nette. Du biegst erst rechts ab in den Oestringer Weg (der geradeaus weiter zur Herberge Kloster Nette führen würde) und dann nach gut 100 m bald darauf links in die Straße Im Hollen, ....


37. Etappe:
Über den Teutoburger Wald in die Westfälische Bucht - Von Osnabrück nach Lengerich – 26,4 km
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe hat auf dem Weg von Osnabrück nach Münster an manchen Stellen den Wegverlauf geändert bzw. ändern müssen:

In Osnabrück führt der Weg nun von der Straße Markt direkt geradeaus in die Heger Straße. Folge dem Straßenverlauf. Du gehst durch das Heger Tor ....

Hellern ... Eselspatt ... Du überquerst die Düte, gehst weiter auf dem Tecklenburger Fußweg, hältst dich bei der Straße Heller Esch geradeaus und folgst kurz darauf der Rechtsabbiegung. Nach 100 m biegst du vor dem Privatweg rechts ab auf einen schmalen Pfad (immer noch der Tecklenburger Fußweg). Der Pfad überquert zwei kleine Brücken und führt ein Stück am Wilkenbach entlang. Der Jakobsweg trifft auf eine kleine Straße und biegt hier rechts ab. Du folgst der Linksbiegung und wanderst an gewerblichen Hallen vorbei. Nach einer Weile biegt der Weg links ab und verläuft auf einem Wiesenpfad. Nach etwa 250 m erreichst du eine Straße (Jahnstraße) mit einigen zu Gaste gehörenden Hausgrundstücken. Hier wanderst du nach links, machst nach 300 m die Linksbiegung mit, gehst am Sportplatz entlang und biegst dann links ab Richtung Jahnstraße 15. Dein Weg führt nun am Haus vorbei und weiter auf einem schönen Feld- und Wiesenweg. Der Weg wird zum schmalen Pfad. Halte dich geradeaus. An einer kleinen Straße biegst du links ab und hältst dich geradeaus. Die evangelische Christus-Kirche von Hasbergen kommt rechts in Sicht. Kurz darauf folgst du der Rechtsbiegung des Weges, der bald darauf in den zu Hasbergen gehörenden Gaster Kirchweg mündet. Halte dich geradeaus und biege am Ende der Straße rechts in die Tecklenburger Straße ab. Überquere diese an der Ampel und gehe geradeaus in die Schulstraße, in der es auch eine Pilgerherberge gibt.

Nach Leeden und aus Leeden heraus: Bahnhof Natrup-Hagen ... Bald darauf biegst du rechts in den Heideweg ab. Achtung: Nach etwa 400 m führt der Jakobsweg unauffällig links auf einem kleinen Pfad in den Wald. Der Pfad wird zum Feld- und Wiesenweg. Es geht bergauf. Bald geht es erneut links in den Wald hinein. Nun kommst du nach Leeden hinein. Auf der Fürstenstraße hältst du dich zunächst geradeaus und folgst dann ihrer Rechtsbiegung. Am Ende der Straße biegst du links ab. Du überquerst die Natrup-Hagener Straße und wanderst geradeaus in die Rosenstraße. Nach gut 700 m geht es links in die Straße Stift. Nach 100 m biegst du rechts ab Richtung Stiftshof, gehst am Fachwerkhaus, dem Stiftshaus Leeden vorbei und dann links über eine kleine Treppe zur evangelischen Stiftskirche. An der Straße gehst du nach links. Folge zunächst dem Straßenverlauf und biege dann links ab auf den Rundweg A 2 - Fangberg. Der Weg führt steil bergauf und dann durch den Wald. Oben verläuft der Waldweg etwa einen Dreiviertel Kilometer auf dem Kamm des Fangberges. Nach einer Weile kommst du aus dem Wald heraus, gehst noch 100 m am Waldrand weiter und biegst dann rechts ab, wieder in den Wald. Nach 30 m führt der Weg nun nach links. Es geht bergab. Erst hältst du dich geradeaus, machst dann die Rechtsbiegung mit und folgst dem Hauptweg durch den Wald. Unten an der Kreisstraße gehst du rechts. ...

Weg nach Lengerich hinein: ... rechter Hand schon den Ortseingang von Lengerich sieht. Der Weg führt aber geradeaus auf den Wiesenweg. Nach 200 m kommst du in die erste zu Lengerich gehörige Wohnsiedlung. Du triffst auf eine etwas größere Straße (Drosselweg) und gehst sie rechts hinab. An der Lindenstraße gehst du 10 m nach rechts und folgst dann links der Landesstraße. Hinter der stillgelegten Bahnlinie führt der Weg gleich rechts in die Straße Am Feuerwehrhaus. Nach 100 m biegst du links ab, überquerst die Hauptstraße und gelangst über die Straße Kirchplatz zur evangelischen Stadtkirche von Lengerich, dem Ziel der Etappe.

38. Etappe:
Vom Tecklenburger Land ins Münsterland
Von Lengerich nach Schmedehausen – 20,4 km

Der Jakobsweg führt in Lengerich hinter der Stadtkirche nach links und durchquert den Römer. Gleich biegst du rechts ab in die Münsterstraße und wanderst auch nach dem Kreisverkehr noch eine Weile weiter geradeaus. An der ersten kreuzung biegst du links ab in die Bodelschwingh-Straße. Kurz darauf erreichst du erneut einen Kreisverkehr und gehst nun rechts in die Ladberger Straße, die du zuvor überquerst. Folge gleich dem Linksbogen, biege dann rechts ab, unterquere den Südring und wandere nun kurz weiter geradeaus, an einer Gräfte entlang. An deren Ende biegst du links in den Vortlager Damm. Nach etwa 900 m biegst du halbrechts ab auf den Kuhdamm ...


39./40. Etappe:
An Dortmund-Ems-Kanal und Werse
Von Schmedehausen nach Münster-Handorf – 20,7 km
... Die Straße führt zum Dortmund-Ems-Kanal und dann ein Stück an ihm entlang. An der nächsten Kanalbrücke wechselst du die Kanalseite. Direkt am Ende der Brücke steigst du die Treppe hinab und setzt den Weg am Kanal für etwa 300 m fort. Biege nun rechts ab. Der Weg führt dich zunächst etwa 200 m durch zwei Baumreihen, dann weitere 200 m über eine asphaltierte Straße und biegt sodann links ab auf einen Privatweg. Du kommst an einem Pferdehof vorbei, hältst dich rechts und biegst dann links ab auf den Bockholter Ring, die Brücke über den Gellenbach überquerend. Nach gut 100 m erreichst du die befahrene Telgter Straße, überquerst sie vorsichtig und gehst etwa 20 m nach links. Rechts führt dich nun ein schmaler Pfad durch den Wald, im Verlauf auch entlang des Boltenmoores und schließlich eine Weile parallel zur L 587. Nach etwa 1,2 km biegt der Weg rechts ab, ...

Alternativer Weg in Münster-Dyckburg (markierter Jakobsweg)
.......Nach etwa 200 m, kurz vor der Straße biegt der Weg rechts ab und führt vor der Straße her. Folge dem Straßenverlauf und biege hinter einem Teich nach rechts ab. Auf der linken Seite liegt nun die katholische St. Benedikt-Dyckburg-Kirche.
Du gehst an der Dyckburgkirche vorbei, triffst auf eine Kreisstraße ,überquerst sie und gehst geradeaus in den Wald. Nach 100 m folgst du dem Linksknick des Weges, einen Graben überquerend. Nach 500 m kommst du durch ein Holzgatter. Halte dich rechts und folge dem Wegverlauf. An der Straße Dingstiege, biegst du rechts ab und kommst unter einer Eisenbahnbrücke hindurch.........

Haus Emmaus: Die richtige Vorwahl lautet: 0251 . Das Haus ist während der Sommerferien 2017 wegen Umbaus für Gäste geschlossen.



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