Aktualisierungen zur 1. Auflage - Stand August 2016
Aktualisierungen:

Anreise:
Das Übernachtungsangebot mit der Sonderschule in Swinemünde funktioniert nicht mehr.
Die Jugendherberge in Swinemünde erfüllt aber die Konditionen für nicht-kommerzielle Herbergen im Sinne des Pilgerführers und liegt nur ein paar Meter vom Jakobsweg entfernt in der ul. Gdynska 26 (siehe roter Pfeil). Der Zugang erfolgt aber von der ul. Grodzka aus. Übernachtung in Mehrbettzimmern. Eine Küche kann mitbenutzt werden. Du musst davon ausgehen, dass du für eine Übernachtung in der Hauptsaison einige Monate vorher buchen musst. Telefon/Fax: 0048 91 3270613

1. Etappe:
Der Grenzübergang von Swinemünde nach Kamminke wurde erneuert. Die Allee ab der Busschleife ist jetzt asphaltiert und die Brücke wurde neu errichtet (siehe Foto).

Der Abzweig nach Zirchow ist nicht leicht zu finden, weil die Markierung auf einem Randstein stark verblasst ist. In Zirchow gibt es keine Gaststätte mehr!

Das Angebot der Begegnungsstätte Golm in Kamminke besteht noch, fällt aber jetzt preislich aus dem Rahmen.


2. Etappe:
Der Weg auf dem Bahndamm ist zwischen Zirchow/Kutzow und Dargen teilweise stark zugewachsen oder ganz verschwunden, so dass dieser zunächst schöne, naturnahe Wegabschnitt leider wegfällt. Du kannst aber der Radpilgervariante über Neverow und Bossin folgen (siehe Karte auf Seite 21, gelb gepunktete Linie). In Dargen gehst du kurz nach links, biegst dann rechts ab und gehst dann vor dem alten Bahngebäude links auf den markierten Jakobsweg.
Die Pilgerherberge in Usedom hat nun 2 Betten.

>>> NEU: Wegen Umbauarbeiten ist die Pilgerherberge der ev. Kirchengemeinde in der Stadt Usedom bis auf Weiteres geschlossen.


3. Etappe:
Der Weg von Kölpin über das Pumpenhäuschen nach Zecherin ist über weite Strecken kaum mehr oder gar nicht mehr begehbar.
Wir haben den Weg nun folgendermaßen ummarkiert: In Kölpin geht es nun nicht hinab zum Wasser, sondern auf der Kopfsteinpflasterstraße hinauf zur Kreisstraße. Dort links nach Zecherin.
Ab der Zecheriner Brücke wurde der Weg bis Wrangelsburg mit einem dunkleren Gelbton nachmarkiert.


4. Etappe:
In Lassan, dem Hauptort des Lassaner Winkels, gibt es jetzt auch ganzjährig eine Pilgerherberge: Naturcampingplatz Lassan (roter Pfeil), Am Gutshof 5-6, Herr Reininger und Frau Linske, 038374 / 559951, max. 50 Übernachtungsplätze, Isomatte / Schlafsack erforderlich, Dusche, Waschmaschine und Trockner gegen Gebühr.

Ebenfalls in Lassan macht auch der Camplingplatz Grams (grüner Pfeil), Vorwerk 1, ein Übernachtungs-angebot für Pilger/innen, und zwar von Mai bis Oktober für max. 8 Personen. Übernachtung in Zelten. Schlafsack und Isomatte erforderlich. Dusche und Waschmaschine vorhanden.
Kontakt: Familie Grams, 038374 / 55703 oder 80429.


In Pulow gibt es nun auch eine Einkehrmöglichkeit.
in Hohendorf ist eine Nutzung der Pfarrscheune zur Zeit nicht möglich!
Dafür gibt es drei Alternativen:
a.) Der Reiterhof "Der kleine Reitstall" (blauer Pfeil) an der Hohendorfer Chaussee 67 (Nähe Landgasthof). Ansprechperson ist Christin Hartmann, Tel.: 0151/ 23616854. Es stehen 10 Matratzen / Betten zur Vefügung. Dusche vorhanden, Mitbenutzung einer Küche möglich. Nach Absprache Abendbrot und/oder Frühstück!
Wegbeschreibung: In Hohendorf gehst du nicht den steilen Berg hinauf, sondern weiter auf der Peenestraße bis zur Hohendorfer Chaussee. Hier biegst du rechts ab und gelangst schon bald zum Kleinen Reitstall. Von hier aus führt ein Fußweg zur Mühle und zum Bahnübergang (5. Etappe).

b.) Gerhild Plath, Tel.: 0151/ 46185295, max. 2-3 Personen, Schlafsack erwünscht. Dusche vorhanden, Betten/Matratzen ebenfalls. Anmeldung bis ca. 15 Uhr erbeten. Auf Wunsch kann kleines Abendessen und/oder Frühstück angeboten werden. Die Lage entspricht dem bisherigen Piktogramm im Buch.

c.) "Kleiner Schafstall" für max. 2 Pilger/innen, Ansprechpersonen: Maria Breitsprecher-Rosenow, Tel.: 0157/ 34391243 (auch sms bitte) und Lutz Breitsprecher, Tel.: 0157/ 83944738, 1 Bett, 1 Liege, kleine Kochecke, Bettwäsche,
Handtücher bei Bedarf erhältlich, Dusche vorhanden, Nutzung des Waschbeckens mit zeitlicher Einschränkung.
Die Lage entspricht dem bisherigen Piktogramm in der Karte.

5. Etappe:
Als Standardetappenziel empfehle ich nun Kemnitz mit der u.g. Pilgerherberge. Durch die diversen Privatunterkünfte gibt es aber viele Variationsmöglichkeiten.
Die Gaststätte in Wrangelsburg hat geschlossen. Ich Hanshagen gibt es keine Einkaufsmöglichkeit mehr.
Du kannst aber in Lühmannsdorf oder Kemnitz Proviant einkaufen.
Schloss Wrangelsburg fällt als Pilgerherberge weg.
Vorausgegangen waren kritische Hinweise sowie eine Rücksprache mit Bürgermeister Juds.
Es gibt 2 Alternativen:

a.) Das Kulturhaus Steinfurth in der Dorfstr. 15 in Steinfurth kann als Herberge genutzt werden.
Nach Steinfurth gelangt man von Hohendorf aus über Buddenhagen (siehe Karte). Die Fortsetzung des Weges ab Steinfurth erfolgt über Brüssow (siehe Karte) nach Wrangelsburg. Die genaue Wegbeschreibung wird noch nachgeliefert.
Im Kulturhaus Steinfurth stehen 6 Matratzen / Betten zur Verfügung. Schlafsack und Isomatte sind erforderlich. Eine Küche kann mitbenutzt werden.
Ansprechpersonen sind Elisa und Mathias Bartoszewski,
Tel.: 038355 / 68601 bzw. 0171 / 54 061 58
b.) Gut 2 km hinter Wrangelsburg gibt es nun auch das Privatquartier Kautz (siehe roter Pfeil) für 1-2 Pilger/innen. Ansprechpartnerin ist Kristine Kautz
(038355-61220 oder -71780 in der Papiermanufaktur).
Es gibt ein Doppelbett, Schlafsack erforderlich, Dusche vorhanden. Vorherige Anmeldung erbeten.
Sonst Vorsprache in der Papiermanufaktur in Wrangelsburg.

5./6. Etappe:
In Kemnitz gibt es eine neue Pilgerherberge: Ev. Pfarrhaus Kemnitz, Schulstr. 3, Ansprechperson: Pf. Matthias Ballke, 038352-209, max. Anzahl der Übernachtungsplätze: 20 Personen, Schlafsack und Isomatte teilweise erforderlich, momentan 4 Feldbetten, Mitbenutzung einer Küche möglich.
Zur Zeit gibt es in Kemnitz keine Einkehrmöglichkeit.


6. Etappe:
Im Auftrag unserer Wegbereiter/innengruppe Vorpommern hat die Stadt Greifswald den Weg ummarkiert. Er führt nun von Kemnitz auf der Landesstraße kommend direkt bis zur Klosterruine Eldena.
Dahinter führt der Studentensteig rechts zum Ryck. Rechter Hand liegt dort nun die Klappbrücke nach Wieck. Der Weg führt aber links auf dem Treidelpfad nach Greifswald.


7. Etappe:
Es gibt in Gerdeswalde (Ortsausgang) eine private Pilgerunterkunft bei Familie Gruel für max. 4 Personen.
Übernachtung und Frühstück, Dusche, Abendbrot nach Vereinbarung. Tel.: 038333 / 267.
Die Kapelle in Jager, nördlich von Gerdeswalde, ist täglich geöffnet und lädt zur Besinnung ein.

Nun gibt es auch in Grimmen ein kirchliches Übernachtungsangebot für Pilger: die evangelische Kirchenscheune, Domstr. 7, für 5 Pilger, 5 Betten vorhanden, Küchennutzung möglich. Ansprechpartner: Marit Schmidt, Telefon: 038326/4440 oder Gemeindebüro 2533.


8. Etappe:
Das Herrenhaus Zarrentin ist als Pilgerherberge weggefallen. Dafür gibt es nun von Mai bis Mitte Oktober ein Angebot der ev. Kirchengemeinde im Pfarrhaus in Kirch Baggendorf für max. 12 Personen. Schlafsack und Isomatte erforderlich, Mitbenutzung einer Küche möglich.
Kontakt: Pastor Huckfeldt, 038334/ 342 oder Ulrike Beier, 038334/ 440.
In Kirch Baggendorf gibt es keine Einkaufsmöglichkeit mehr.

Zwischen Zarrentin und Stremlow gibt es eine kleine Veränderung: Der Fußweg unter der L 19 und der Autobahn her ist nicht mehr passierbar. Du gehst einen knappen Kilometer auf dem Sträßchen weiter. Oben an der Landesstraße gehst du 100 m nach links und überquerst sie an der Bushaltestelle. Hier kommst du direkt auf die Straße nach Stremlow.


9. Etappe:
In Bad Sülze gibt es jetzt auch eine Pilgerherberge, und zwar im cafe-wunder-bar (siehe roter Pfeil).
Es handelt sich um zwei FeWo mit zusammen 6 Übernachtungsplätzen. Bettwäsche und Handtücher werden gestellt. Duschen und kleine Küchenzeilen vorhanden.
Kontakt: 11-18 Uhr im cafe (Tel.: 038229-799181) oder danach Tel.: 0172/3022483 (Handy Frau Groth)

11. Etappe:
Im Jakobihaus in Rostock gibt es nun auch eine Dusche. Frau Münch steht nach ihrem Umzug nicht mehr als Ansprechperson zur Verfügung. Diese Telefonnummer entfällt also.

12. Etappe:
Seite 45 unten: Die Kopfsteinpflasterstraße im Bereich Wilsen ist jetzt asphaltiert.
Nach dem Rechtsabbiegen in Konow befindet sich jetzt ein kleiner Rastplatz.
Die ev. Kirchengemeinde Bad Doberan kann ihr Übernachtungsangebot für Pilger nicht aufrecht erhalten. Auch die Jugendherberge gibt es nicht mehr in Bad Doberan.
Allerdings gibt es nun ein privates Quartier für Pilger in Althof, kurz vor Bad Doberan: das "Blockhaus Althof" (siehe roter Pfeil) für max. 5-6 Pilger.
Ansprechpersonen: Zimmermann/Johanson: 038203 / 15212 und Zimmermann: 038203/ 915276 (dienstl.).
6 Betten/Matratzen sowie Dusche vorhanden, Schlafsack und Isomatte erforderlich, Mitnutzung einer Küche möglich. Keine Belegung vor 17 Uhr, kein Winterbetrieb möglich.
In Bad Doberan gibt es nun wieder eine kirchliche Pilgerherberge und zwar bei der kath. Pfarrei St. Marien - St. Bernhard am Doberweg 19 (siehe grüner Pfeil).
Kontaktperson ist Diakon Rainer Wawra, Tel.: 0175-1683043 (mo-fr ab ca. 16.30 Uhr) und Dienstnr.: 038203/736141 (bitta auch AB benutzen).
Im Pfarrhaus gibt es ein Bett, in den Gemeinderäumen gibt es mehrere Schlafmöglichkeiten. Hier sind Isomatte und Schlafsack erforderlich und eine Küche ist vorhanden.

13. Etappe:
Die Einkaufsmöglichkeit in Retschow gibt es nicht mehr. Wenn du in der Herberge Alt Karin etwas kochen möchtest, musst du schon in Bad Doberan einkaufen.
Der Weg vom Dorfausgang Retschow bis nach Alt Karin führt (Altenhagen weglassend - dort gibt es keine Einkehrmöglichkeit mehr) sinngemäß immer geradeaus (s. Karte auf Seite 47). Die Beschaffenheit wechselt: Plattenweg, grüner Weg, schließlich asphaltierte Kreisstraße.
Schenkes in der Herberge Alt Karin sind nur noch unter der privaten Tel-Nr. 038297/30167 zu erreichen.


14. Etappe:
In Neubukow können Pilger auch ins Pfarrhaus, wenn Frau Spillner im Urlaub ist.
Nachfolger von Pastor Utpatel ist Herr Pörksen. Das Übernachtungangebot läuft weiter.
S. 50: Am Beginn des Wanderweges Hellbachtal befindet sich ein Ratsplatz. Am Ende des Wanderweges Hellbachtal, hinter den zwei Holzbänken, gehst du nicht mehr den Abhang hinunter, sondern nach wenigen Metern links normal auf den Weg, der zur Brücke über den Hellbach führt.
Für die Herberge in Alt Bukow ist Ansprechperson vor Ort nun Thomas Menzki anstelle von Frau Selk. Tel.: 038294/13598 oder 0177/ 1694709. In der Herberge gibt es nun zwei Reisebetten. Alt Bukow hat eine Kirche.
Gut zwei km hinter Alt Bukow biegst du kurz links ab Richtung Lischow. Nach wenigen Metern triffst du auf den Rastplatz "Oase der Ruhe". Hier biegst du rechts ab Richtung Neuburg.
Zur Herberge in Neuburg: erst Pastor Gerber anrufen, Tel.: 038426/ 20224, Bäckerei Woest nur im Notfal.
Die Herberge hat jetzt 6 Betten/Matratzen, Schlafsack erforderlich, Isomatte bei > 6, Duschen vorhanden.
Pilger sind zu den geistlichen Angeboten herzlich eingeladen: abends liturgische Vesper, Mittwoch abends Meditationsgruppe, morgens stilles Morgengebet.
Neuburg hat keine Einkehrmöglichkeit und keine Apotheke mehr, dafür aber einen Bahnhaltepunkt.
Neuburg hat nur eine Kirche (rechts Piktogramm in der Karte. Die Herberge befindet sich in etwa da, wo fälschlicherweise das linke Kirchenpiktogramm eingetragen ist.


15. Etappe:
Hinweis für Fahrradpilger:
Die Fahrradempfehlung von Neuburg nach Kartlow hat sich nicht bewährt.
Folgender Weg wird nun vorgeschlagen (siehe Karte):
Fahrradpilger in der Ortsmitte Neuburg rechts auf die K33 abbiegen, dann die K34 links fahren, vorbei an Neu Farpen in Richtung Kartlow.
Beim alten Weg sind die gelben Markierungen schwarz durchgestrichen!
Hornstorf hat einen Bahnhaltepunkt, Dargetzow eine Einkehrmöglichkeit.

16. Etappe:
Korrekturen der Wegbeschreibung auf S. 54/55:
im Waldgebiet hinter Alt Jassewitz die Formulierung "und um den Wald herum" einfach streichen.

Hamberge, neu: "...gerade aus dem Dorf heraus. Die Straße mündet in einen Feldweg. Nach 100 m biegst du in einen weiteren Feldweg ab. Nach 100m erreist du einen schönen Aussichtspunkt. ..."

In Hamberge gibt es eine kommerzielle Übernachtungsmöglichkeit.

Die Pilgerherberge in Grevesmühlen, Kirchplatz 4, hat jetzt 4 Betten/Matratzen sowie eine Dusche. Pilger/innen sollten sich einen Tag vorher anmelden. Ansprechpersonen sind nun Pastorin Maria Harder (Tel.: 03881/2524) sowie Küsterin Ulrike Flügel (0172/3985368). Die Friedhofsverwaltung ist nicht mehr ansprechbar.

Wer die 16. Etappe etwas verlängern möchte, gelangt nach Börzow. Hier gibt es nun eine Herberge - vorwiegend in den Sommermonaten:
Pfarrgarten / Kräutergärtnerei Börzow, Frau Brandt, 03881 / 715730, www.brandtgruen.de.
Es wird ggf. ein Zelt für max. 4 Personen aufgebaut. Gartendusche vorhanden, Schlafsack und Isomatte erforderlich, Essensversorgung bei Bedarf möglich (frische Kost aus biologischem Anbau)


17. Etappe:
Korrektur der Wegbeschreibung aus Grevesmühlen heraus: "... vor dem Spielplatz gleich wieder rechts abzubiegen. Halte dich rechts. Du überquerst die August-Bebel-Straße und gehst geradeaus in die Lübecker Straße. Die überquerst du nach 100 m an der Ampel und gehst links, an der alten Malzfabrik vorbei, in den Börzower Weg...."
In Kirch Mummendorf ist die Brücke über die Stepenitz auf Dauer gesperrt, auch für Fußgänger.
Du kannst rechts an der Kirche vorbei gehen und dann links ein kurzes Stück die Landesstraße hinab, bevor du dann rechts auf die Straße Richtung Rodenberg kommst.
(siehe Karte)
Herr Rathke hat nun folgende Handy-Nr.: 01578 / 0456534.



18. Etappe:
!!!
Die Gertrudenherberge steht Pilgern leider nicht mehr zur Verfügung.
!!!
Die Etappe Schönberg - Lübeck ist nach einer neueren Messung nur 25,6 km lang.
Du biegst rechts in die Ludwig-Bicker-Straße ab.

Das Übernachtungsangebot der ev. Kirchengemeinde Luther-Melanchthon in Lübeck fällt bis mindestens Ende 2016 aus.


19. Etappe:
In Moisling führt der Weg ja am jüdischen Friedhof lang. Ein Blick über die hintere Mauer ermöglicht einen ganz guten Überblick über den Friedhof. Wer sich dafür nicht interessiert, kann den schöneren Hanseatenweg um Moisling herum gehen, der mit einem schwarzen Aufkleber mit weißer Kogge markiert ist. Die Wege treffen wieder aufeinander.

Die kirchliche Pilgerherberge in Reinfeld kann ihr Angebot leider nicht aufrecht erhalten.
Minimal über der finanziellen Grenze des Pilgerführers liegt das private Übernachtungsangebot für max. 4 Pilger von Anni Lippard in Reinfeld (grüner Pfeil). Tel.: 04533/ 2615, Betten und Dusche vorhanden.
In Klein Wesenberg gibt es keine Pilgerherberge mehr.

20. Etappe:
In Bad Oldesloe gibt es nun auch eine Pilgerherberge: das Privatquartier Wildeboer (roter Pfeil), Ansprechpartnerin: Barbara Wildeboer, Tel.: 04531/ 885129 oder 0171/ 8502139.
Bitte abends anrufen wegen Berufstätigkeit, max. 5 Plätze, Betten / Matratzen: 2, Schlafsack und Isomatte erforderlich, Dusche vorhanden, Küche und Waschmaschine können mitbenutzt werden.

20./21. Etappe:

Wenn du im Kloster Nütschau keine Unterkunft bekommst, kannst du zwecks Abkürzung auch von Bad Oldesloe aus auf dem Hanseatenweg Richtung Sülfeld weitergehen.

21. Etappe:
!!! Das Herbergspiktogramm für die Pilgerherberge in Grabau befindet sich in der Karte an der falschen Stelle. Die Herberge befindet sich in Grabau direkt am Weg.
(Der Fehler entstand durch die Änderung der Hausnummern, die im Internet noch nicht nachvollzogen wurde. Ich bitte, den Fehler zu entchuldigen.)

Bargfeld: Der Nachfolger von Pastor Stahnke, Pastor Andreas Wendt, führt das Angebot der Pilgerherberge weiter. Es können max. 5 Pilger aufgenommen werden. Ein Schlafsack muss mitgebracht werden. Ein Schlafsofa ist vorhanden. Ansonsten sind Isomatten erforderlich. Eine Küche kann mitbenutzt werden.
Anstelle von Frau Brockmann ist nun der Küster, Herr Jansen, zuständig. Er hat die Tel.-Nr. 0172/9187839.
In Bargfeld gibt es nur noch Bäcker zum Einkauf. Ggf. solltest du schon in Sülfeld einkaufen.


22. Etappe:
In der Herberge St. Marien Fuhlsbüttel gibt es jetzt auch 4 Feldbetten. Frau Pätz hat nun folgende Handynr.: 0170/1957315. Von montags bis samstags findet um 18 Uhr ein Abendgebet in der Marienkirche in Fuhlsbüttel statt.
Frau Wernecke kann ihr Übernachtungsangebot in Fuhlsbüttel nicht aufrecht erhalten.

Auf dem Weg nach Fuhlsbüttel gibt es nun noch eine weitere Herberge für Pilger/innen:
das Privatquartier Smaland (siehe roter Pfeil) mit max. 8 Übernachtungsplätzen. 3 Betten, sonst Isomatte, Schlafsack erforderlich. Dusche vorhanden. Küche und Waschmaschine können mitbenutzt werden. Ansprechperson ist Ute Knierer, 0170/ 27 660 31 bzw. 040/ 60 44 27 00 (Mo.- Fr. 8 - 12.oo Uhr und Mo. + Mi. 16 - 18.oo Uhr).

In Hamburg-Langenhorn, unweit der U-Bahn-Station Kiwittsmoor, gibt es nun die private Pilgerherberge "Marianne & Kuba" für max. 6 Pilger/innen (siehe grüner Pfeil), Kontakt: Marianne Escherich: 040/ 5374128 und Kuba Slawski: 0157/ 84111484. 4 Betten/Matratzen, Schlafsack erforderlich, Isomatte bei > 4. Dusche und Waschmaschine vorhanden. Mitnutzung einer Küche möglich. Die Herberge liegt im 1. Stock.


23. Etappe:
Die ev. Kirchengemeinde St. Trinitatis kann ihr Übernachtungsangebot leider nicht aufrecht erhalten. Wir bemühen uns um eine Alternative.


24./25. Etappe:
Auf dem Elbe-Campingplatz können Zelte gemietet werden.
Bei Frau Klaba in Rissen gibt es zwei Betten.
Die Herbergspiktogramme für die Herbergen in Blankenese und Rissen sind auf der Karte erkennbar, wenn man das Buch weit aufklappt.
Die Alternativroute über Buxtehude nach Harsefeld hat jetzt auch eine erste Pilgerherberge, und zwar das ev. Gemeindehaus in Bliedersdorf. Auch von Horneburg kommend liegt die Herberge ganz günstig. Kontakt: Harald Kröger, Tel.: 04163/ 811164. Schlafsack und Isomatte erforderlich.
Die Steyler Missionsschwestern haben Harsefeld verlassen. Neue Kontaktperson für die Herberge ist nun Maria Schimmöller, Tel.: 0178 / 2015321.


26. Etappe:
Die Steyler Missionsschwestern haben Zeven verlassen. Pilger/innen werden nun von Hermann Michaelis betreut, Tel.: 04281/ 5815 oder 0174/ 7868419.

27. Etappe:
In der Pilgerherberge Otterstedt gibt es inzwischen ein Klappbett und einige dickere Luftmatratzen. In Otterstedt gibt es auch eine Einkaufsmöglichkeit.


28. Etappe:
In Borgfeld gibt es diverse Einkaufsmöglichkeiten.


29. Etappe:
!!! Die Herbergspiktogramme in der Karte und der Text zu den Herbergen 1 und 2 sind vertauscht. Die Privatzimmer am Werdersee liegen weiter südlich (Piktogramm 2). Der Text zum Piktogramm in Dreye befindet sich im Infoblock zur 30. Etappe. Charly's Treff gibt es nun nicht mehr.

Im Privatzimmer am Werdersee kann auch eine Küche mitbenutzt werden

Aufgrund des Todes unseres Pilgerfreundes Dietrich Worch steht die Bremer St. Jakobus-Pilgerherberge nicht mehr zur Verfügung.


30. Etappe:
Bei Familie Ochmann gibt es Betten. Auch kann eine Waschmaschine benutzt werden.
Die Herbergen der Faltbootwanderer in Dreye und von Frau Schmidt in Gessel stehen nicht mehr zur Verfügung.


31. Etappe:
Das Angebot von Herrn Brinkmann besteht weiterhin, liegt nun aber preislich über der Obergrenze des Pilgerführers.

In Harpstedt gibt es jetzt auch ein kirchliches Übernachtungsangebot für max. 4 Pilger/innen und zwar im Konfirmandensaal der evangelischen Kirchengemeinde.

Kontakt: Hanna und Timo Rucks, 04244-8760 bzw. das Kirchenbüro, -452. Schlafsack und Isomatte erforderlich, Dusche vorhanden, Küchenmitbenutzung möglich. Der Raum ist oftmals nur zwischen 22:00 und 7:00 Uhr frei.

32. Etappe:
In Aumühle gibt es keine Pilgerherberge mehr. Auch das kommerzielle Übernachtungsangebot besteht nicht mehr.


33. Etappe:
Die Katholische Hochschulgemeinde kann ihr Übernachtungsangebot für Pilger in Vechta leider nicht aufrecht erhalten.


34. Etappe:
Pilgerherberge in Steinfeld: Pastor Ortmann ist im Ruhestand. Das Pfarramt ist unter der selben Telefonnummer weiter ansprechbar.


35. Etappe:
Das Gästebüro des Benediktinerklosters Damme hat nun die Tel.-Nr.: 05491/958-118 (Bruder Isaak). Das Benediktinerkloster in Damme besteht nur noch bis Ende 2016.


36. Etappe:
In Rulle dient nun zusätzlich auch folgende Telefonnr. zur Kontaktaufnahme: 0151/ 15685614. Außerdem hat die Pilgerherberge Feldbetten angeschafft.


37. Etappe:
Die Regionalstelle Nord der Gemeinschaft christlichen Lebens konnte ihr Übernachtungsangebot für Pilger in Osnabrück leider nicht aufrecht erhalten. Du kannst aber auch gut von Rulle aus direkt zum Hof Gösmann in Hasbergen gehen.
Allerdings gibt es in Osnabrück auch eine Jugendherberge.

In Osnabrück gibt es wieder eine christlich geprägte Pilgerherberge:
das Kloster Nette am Oestringer Weg 120 (siehe Pfeil).
Ansprechperson: Sr. M. Friederike Forsmann, 0541/ 69110-29 oder gaestehaus@kloster-nette.de .
Betten oder Matratzen vorhanden, Schlafsack und Isomatte nicht erforderlich, Anzahl Übernachtungsplätze nach Absprache, Dusche und Waschmaschine sowie kleine Teeküche vorhanden


38. Etappe:
Die korrekte Telefonvorwahl von Hasbergen (Hof Gösmann) lautet: 05405.
In Lengerich besteht die Herberge Nr. 1 nicht mehr.
Die Herberge Nr. 2, CVJM-Haus, Im Hook 15, hat 5 Betten, eine Dusche und folgende Ansprechpartner: Dieter Rogge, Tel.: 05481-84174, Wernfried Lahr, Tel.: -5771 und das Gemeindeamt: - 8463745.
In Lengerich gibt es eine weitere kirchliche Pilgerherberge, das kath. Pfarrhaus Sel. Niels Stensen, Kolpingstr. 14, mit 2 Betten und Bettzeug sowie Dusche, für 2 Pilger, notfalls 3, wenn einer eine Luftmatratze oder Isomatte dabei hat. Kontakt: Pfarrer Karl Jasbinschek, Tel.: 05481-8461590, email: Karljas@web.de . Küchenbenutzung nach Absprache, geistliche Angebote bei Bedarf.


40. Etappe:
Laut Rita Maria Meyer von den Jakobusfreunden Münster wurde der Wegverlauf durch Münster an zwei Stellen geändert und entsprechend neu markiert (siehe Karte).


Der neue Weg führt von der Dyckburgkirche (jetzt auch Pilgerstempelstelle) aus weiter bis zur Hauptstraße (Dyckburgstraße). Du überquerst sie und gehst geradeaus in den Wald. Nach kurzem Stück gehst du beim Querweg links, dann geradeaus und durch das Holzgatter. Der Weg führt weiter geradeaus bis zur Straße "Dingstiege". Hier biegst du rechts ab und kommst unter einer Eisenbahnbrücke hindurch ....usw. (wie bisher). Kurze Zeit später, nämlich gleich hinter dem Dortmund-Ems-Kanal kommt die zweite Änderung:

Folge dem Straßenverlauf (weiter "Dingstiege"). Die Bahnlinie liegt rechter Hand. Unterquere die Brücke und gehe dann - den Muschelzeichen folgend - links die Schräge hinauf auf den "Schifffahrter Damm". Oben gehst du nach links, dann nach wenigen Metern wieder links hinunter. Du gehst nun gut 1 km immer rechts an der Bahn entlang, bis es schräg hinunter geht zur Querstraße "Mecklenburger Straße". Ab hier weiter wie bisher. (Der neue Weg verläuft also auf der anderen Bahnseite > gelb-rote Markierung.) Der neue Weg stößt in der Nähe des Tierheims wieder auf die bekannte Strecke.

Es gibt nun bereits in der Nähe der Dyckburgkirche eine Pilgerherberge, nämlich das Haus Emmaus in der Wersebeckmannstr. 77 in Münster-Handorf (>>> grüner Pfeil).
Vorherige Anfrage erforderlich: 0251/ 1414724 oder kontakt@haus-emmaus-ms.de .
5 Betten (Schlafsack, bei Bedarf steht Bettwäsche zur Verfügung), auf Wunsch Abendbrot und Frühstück, Teilnahme an Meditation sowie Küchenmitbenutzung möglich.

In Münster steht die Herberge der Franziskanerinnen leider nicht mehr zur Verfügung. Jedoch gibt es noch eine andere Herberge: Die "Casa Rita" für Jakobspilgerinnen in der Grevener Str. 55 (>>> roter Pfeil). 2 Betten (Etagenbett) mit Schlafsack und/oder eigener Isomatte auf dem Fußboden. Pilgermahlzeit abends bzw. morgens ist möglich. Beherbergung gegen Spende. Vorherige Anfrage per e-mail: jakobus-muenster@t-online.de oder 0160/ 9592 7875 (ab 14 Uhr).